Energiespartipps
Hier finden Sie tolle Tipps rund ums Thema Energie sparen!
In unserem Kundencenter in der Langendorfer Straße können Sie tolle Zugluftstopper zum Preis von 8,00 Euro erwerben.
Energiesparende Geräte
Energiesparlampen
Ersetzen Sie herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen.
Stand-by-Modus
Verwenden Sie wenn möglich keinen Stand-by-Modus bei TV, Hi-Fi, PC und Co. Nehmen Sie diese Geräte bei Nichtgebrauch am Besten vom Netz. Schalten Sie diese Geräte nur ein, wenn Sie zum Einsatz kommen, und nutzen Sie die Energiesparfunktionen der einzelnen Geräte.
Steckdosenleiste mit Aus-Schalter
So lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig ausschalten.
Sparbrause
Vermeiden Sie Vollbäder. Verwenden Sie am besten Sparbrause, hier ist die Einsparung größer.
Energiesparend kochen
Wasserkocher und Mikrowelle statt Elektroherd
Benutzen Sie öfter Wasserkocher und Mikrowelle statt Elektroherd. Das reicht für kleine Mengen meist aus und ist günstiger.
Passgenau
Wählen Sie Pfannen und Töpfe passend zur Kochplattengröße.
Jedem Topf sein Deckel
Kochen mit passendem Topfdeckel spart einiges an Energie ein, ohne Deckel ist der Verbrauch 3-4 mal so hoch.
Induktionsfeld
Elektroherde mit klassischen Kochplatten verbrauchen ca. 30% mehr Strom als Elektroherde mit Induktionsfeld.
Vorheizen
Das Vorheizen im Backofen ist in vielen Fällen gar nicht erforderlich.
Energiesparend kühlen
Kühlschrank-Ordnung
Halten Sie die Ordnung im Kühlschrank. Somit finden Sie sofort, was Sie suchen und die Tür kann schneller geschlossen werden.
Kühltemperatur
Auch im Sommer reichen 6-8 °C im Kühlschrank völlig aus. Warmes sollte man erst abkühlen lassen bevor man es in den Kühlschrank stellt.
Abtauen
Eine Eisschicht auf der Innenwand des Kühlschrankes verbraucht enorm viel Strom. Tauen Sie diesen daher regelmäßig ab.
Dichtungen
Durch poröse Dichtungen geht einiges an Kälte verloren. Kontrollieren Sie diese daher regelmäßig und tauschen Sie sie notfalls aus.
Platzwahl
Stellen Sie Herd und Kühlschrank nicht direkt nebeneinander. Durch die Wärme des Herdes verbrauchen Kühlgeräte mehr Energie.
Energiesparend lüften
Freie Wände
Achten Sie auf genügend Platz zwischen Möbelstück und Wänden (ca. 5 cm). Das gewährleistet die Luftzirkulation und hemmt Schimmelbildung.
Hygrometer
Kontrollieren Sie regelmäßig die Luftfeuchtigkeit in den Räumen (ideal: 40-60%).
Küche und Bad
Halten Sie Badezimmer- und Küchentüren geschlossen. Somit vermeiden Sie, dass sich Gerüche und Wasserdampf in der Wohnung verteilen.
Regelmäßigkeit
Vermeiden Sie Dauerlüften und stellen Sie Ihren Heizkörper beim Lüften ab. Am besten lüften Sie 3-4 mal am Tag 10 Minuten stoßweise mit ganz geöffnetem Fenster.
Energiesparend waschen
Wäschetrockner
Am besten nutzen Sie Erdgas- oder Wärmepumpentrockner.
Luftfilter
Reinigen Sie nach jedem Gebrauch den Luftfilter. Das fördert die Luftzirkulation und ermöglicht so ein schnelleres Trocknen der Wäsche.
Geschirrspüler
Er ist in Bezug auf Wasser und Energieverbrauch günstiger als das Spülen per Hand. Spülen Sie daher verschmutztes Geschirr nicht vor, sondern befreien Sie es nur vom Schmutz. Stellen Sie die Maschine nur voll beladen an.
Durchflussbegrenzer
Diese können in Wasserhähnen und Duschbrausen den Warmwasserverbrauch bis um die Hälfte senken.
Toilettenspülung
Bauen Sie Toilettenspülkästen mit Wasser-Stopp-Funktion ein. So muss nicht beim Spülen der gesamte Wassertank geleert werden.
Waschmaschinen, Waschtemperatur
Vermeiden Sie 90-Grad-Wäschen, da diese selten nötig sind. Statt der 60-Grad-Wäsche nutzen Sie öfter die 40-Grad-Wäsche, da diese in den meisten Fällen völlig ausreicht.
Optimal Befüllen
Achten Sie darauf, die Wäschetrommel optimal zu füllen: 5-6 kg bei Koch-/Buntwäsche, 2 kg bei pflegeleichter Wäsche oder Feinwäsche, maximal 1 kg bei Wolle.
Waschprogramme
Wählen Sie das Vorwaschen-Programm nur bei wirklich stark verschmutzter Wäsche. Falls Sie nach dem Waschen den Wäschetrockner benutzen, sollten Sie eine möglichst hohe Schleuderleistung wählen.
Waschmittel
Dosieren Sie das Waschmittel je nach Verschmutzungsgrad, Menge und entsprechend der Wasserhärte.
Energiesparend heizen
Heizungen entlüften
Nach längeren „Heizpausen“ sollte die Heizung entlüftet werden. Ist die Wärmeverteilung unregelmäßig oder hören Sie ein „Glucken“, muss entlüftet werden. Eine Zeitschaltuhr für Zirkulationspumpen regelt deren Stromverbrauch auf simple Weise.
Heizungspumpe
Veraltete Umwälzpumpen durch neue hocheffiziente Pumpen zu ersetzen senkt den Stromverbrauch enorm.
Thermostatventile
Setzen Sie vor dem nächsten Winter programmierbare Thermostatventile ein. Somit lassen sich alle Zimmer bedarfsgerecht heizen. Im Falle eines normalen Thermostats stellen Sie dieses richtig ein und überprüfen Sie es auf Funktionstüchtigkeit. Stellen Sie die automatische Nachtabsenkung so ein, dass sich eine Raumtemperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht von 4 Grad Celsius ergibt.
Alle Räume heizen
Wenn Sie auch selten genutzte Räume auf niedriger Temperatur heizen, geht nicht so viel Energie verloren, wenn Sie diese nutzen wollen.
Dämmung/Dichtung
Ungedämmte Rohre in ungeheizten Räumen bedeuten hohen Wärmeverlust. Dämmen Sie daher Ihre Heizungs- und Wasserrohre. Kontrollieren Sie regelmäßig die Abdichtungen von Türen und Fenstern und erneuern Sie diese notfalls.
Freie Heizkörper
Sorgen Sie dafür, dass sich die Wärme ungehindert ausbreiten kann und nicht durch Möbel oder Gardinen verdeckt wird.
Urlaub
Senken Sie bei Kurzurlaub die Raumtemperatur und bei längeren Urlauben die Thermostatventile auf eins und die Regelung auf Nachtabsenkung.







