SWN Photovoltaik-Angebot

Stadtwerke Neuwied - NRgiewende - Photovoltaik-Angebot

Werden Sie Teil der Energiewende!
Wir sorgen für die Realisierung der Photovoltaikanlage und bieten Bürgern Zugang zu selbst produziertem Ökostrom.
Sie können bei uns exklusive Photovoltaikpakete inklusive Batterie kaufen oder wir verpachten Ihnen die Anlage.


ACHTUNG NEU: Jetzt mit bis zu 1.000 Euro SWN-Zuschuss für Solarstromspeicher!

Ab sofort unterstützen die Stadtwerke Neuwied Sie beim Kauf Ihrer neu errichteten PV-Anlage (mindesten 5 kWp) mit bis zu 1.000 Euro. Bedingung dafür ist, dass Sie gleichzeitig einen Solarstromspeicher mit mindestens 5 kWh aufstellen. Gezahlt werden 100 Euro je 1 kWh Speicherkapazität - maximal jedoch 1.000 Euro. Dieser Betrag wird Ihnen direkt auf Ihrer von uns an Sie gestellten Rechnung abgezogen. Mehr Informationen erhalten Sie, wie gewohnt, in einem persönlichen Gespräch mit unseren PV-Spezialisten. 


Werden Sie Kraftwerksbetreiber:

Selbst Strom erzeugen, dabei Geld sparen und auch noch die Umwelt schonen, besser geht’s kaum.
Möglich machen es  unsere Photovoltaikangebote.

Produzieren Sie Ihren eigenen Strom durch Sonnenenergie und versorgen Sie damit Ihr Haus. Produziert die Photovoltaikanlage mehr Strom als gerade benötigt, kann dieser für die spätere Nutzung in einer Batterie gespeichert werden. Der überschüssige Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und Sie bekommen Geld für Ihren Solarstrom. Da freut sich das Sparschwein.


Denn mit einer eigenen PV-Anlage machen Sie sich auch unabhängig von möglichen Preiserhöhungen und produzieren Ihren Strom günstiger als Sie ihn vom Energieversorger beziehen würden.


Vorteile einer Solaranlage:

  • Umweltfreundlich erzeugter Strom ✓

  • Unendlich viel Energie ✓

  • Unabhängigkeit von Stromkonzernen und Preisschwankungen ✓

  • Geringer Wartungsaufwand ✓

  • Schnelle Amortisierung ✓


Das Pachtmodell:

Die Stadtwerke übernehmen als Verpächterin die Finanzierung und Realisierung der Solarstromanlagen. Als tech- nischer Kooperationspartner liefert BayWa r.e. sämtliche Systemkomponenten ausschließlich namhafter Qualitätshersteller. Fachhandwerker aus der Region installieren die Anlage und schließen sie ans Stromnetz an.


Bei dem Pachtmodell werden nur Anlagen bis maximal 10 Kilowatt Spitzenleistung installiert, bei denen der Eigen- stromverbrauch von der EEG-Umlage befreit ist. Der Bürger pachtet die Solarstromanlage und bezahlt den Stadtwerken dafür während der 18-jährigen Pachtdauer eine garantiert gleichbleibende,  monatliche Pacht.


Der Solarstrom, den die Anlage produziert, wird primär im Haus des Pächters verbraucht. Überschüssiger Strom
wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist und gemäß der Vergütungssätze des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vergütet.


Falls die Sonne nicht scheint oder im Haushalt mehr Strom benötigt als gerade produziert wird, bezieht der Pächter den Ökostrom der Stadtwerke.



...und so funktioniert‘s:


1) Prüfen Sie Ihr Solarpotential

Eine erste Abschätzung, ob Ihr Haus die richtige Ausrichtung hat, können Sie mit dem Solardachkataster checken: →http://www.solardachkataster-neuwied.de.  Unterkonstruktion und Lichteinfall müssen auch stimmen. Wenn Sie die Anlage bei uns kaufen oder pachten, prüfen wir das selbstverständlich für Sie – und übernehmen alle notwendigen Formalitäten


1.) Das Dach: Hier kommt es auf die Ausrichtung der Fläche und Dachneigung an. Optimal für eine PV-Anlage ist eine Dachneigung von 30 Grad. Bisher wurden vor allem Süd- und Westdächer belegt, da diese die höchsten Erträge abwerfen. Mittlerweile werden Dächer aber oft zweiseitig auf der Ost- und der Westseite belegt. Das hat den Vorteil, dass Ihnen die Anlage den ganzen Tag über – von den ersten Sonnenstrahlen am Morgen bis in den Abend hinein – Eigenverbrauch ermöglicht. Und der macht Ihre Anlage schließlich besonders wirtschaftlich! Laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dürfen Photovoltaikanlagen maximal 70 Prozent der Nennleistung der Module ins Netz einspeisen. Bei Ost- und Westdächern bleiben Sie meist unterhalb dieser Grenze. Bei Süd- und Westdächern muss die Anlage auf 70% der Nennleistung „gedrosselt“ werden.

2.) Die Unterkonstruktion: Ob Dachpfanne oder Kunststoffbahn, eine Solaranlage kann auf fast allen Dächern installiert werden. Wichtig ist, dass Ihr Dach wetterfest und – wegen der hohen Haltbarkeit der PV-Anlage – auch in den kommenden Jahren 20 bis 30 Jahren möglichst keine Sanierung benötigt. Auch die Statik ist zu beachten: Trägt Ihr Dach eine Solaranlage? Es ist auf jeden Fall ratsam, dies mit einem Experten zu klären.

3.) Der Lichteinfall: Prüfen Sie, ob die Sonnenstrahlen Ihr Dach vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne ungehindert erreichen. Gibt es Bäume, Häuser, Masten oder andere Dinge, die Schatten werfen? Dies müssen Sie beim Ertrag Ihrer PV-Anlage berücksichtigen.





2) Lassen Sie sich kompetent beraten

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Ein Handwerker aus der Region kommt zu Ihnen und berät Sie.
Anschließend erhalten Sie von den Stadtwerken ein individuelles Angebot – Kauf der Anlage oder Pacht.



3) Ihre Anlage wird fachgerecht installiert

Wenige Tage nach Auftragserteilung montiert ein regionaler Fachpartner der Stadtwerke die Solarstromanlage auf Ihrem Dach.



4) Versorgen Sie sich selbst mit Solarstrom

Nach der Installation nutzen Sie Ihren grünen Strom selbst – für Ihren restlichen Bedarf beziehen Sie günstigen Ökostrom von Ihren Stadtwerken.



5) Wir sind langfristig für Sie da

Die technische Wartung Ihrer Anlage übernehmen und bezahlen gerne wir (bei Pachtvertrag).




Weitere Angebote zur "NRgiewende":

Um Ihnen einen optimalen Service anbieten zu können, verwenden wir auf unserer Webseite Cookies. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.